Es gibt Menschen, die haben ein sonniges Gemüt. Sie nehmen alles auf die vermeintlich leichte Schulter und als Beobachter haben wir das Gefühl, die kann einfach nichts erschüttern. Was steckt da dahinter und was können wir uns abschauen, um ebenso leicht durch`s Leben zu kommen?
Je mehr wir mit vielen verschiedenen Menschen interagieren, desto häufiger passiert es uns, dass wir mit den einen auf Anhieb gut klarkommen und das Gefühl haben, neue Freunde für`s Leben gefunden zu haben und anderen nicht auf`s Fell schauen können. Woran liegt das und vor allem, was können wir dagegen tun, wenn wir darauf angewiesen sind, auch mit den uns unsympathischen Menschen auskommen zu müssen?
Wenn wir andere Menschen beobachten, wie sie Entscheidungen treffen, dann fragen wir uns schon das eine oder andere Mal, wo sie die Sicherheit hernehmen, richtig zu entscheiden, wo wir doch grad noch so viele Fragezeichen haben. Vielleicht wünschen wir uns dann auch dass, was wir bei diesen Menschen vermuten, nämlich ein gesundes Maß an Eingebung – oder eben Intuition. Ist die angeboren, erblich oder wie können wir uns davon `ne Scheibe abschneiden?
Über viele Generationen war es üblich, nach der Schule zwar noch das Leben kennenzulernen, sich grundlegend neues Wissen anzueignen, gehörte aber nicht zwangsläufig dazu. Das ist heute anders. Warum ist das so und was können wir tun, um der Herausforderung des lebenslangen Lernens auch in Zeiten der künstlichen Intelligenz (KI) standzuhalten?
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Zu meinen aktiven Vertriebszeiten (die übrigens nie wirklich aufgehört haben) war immer am Mittwoch um 18.00 Uhr das wöchentliche Forecast-Meeting, also die Besprechung der Verkaufschancen für das jeweilige Quartal. Das Procedere war (und ist bis heute) immer das gleiche. Der Vertriebler stellte den Fortschritt der Verkaufschance vor und der Vertriebsleiter stellte mehr oder weniger unangenehme Fragen dazu. Das kennen wir schon aus der Schule.

