Der Fachkräftemangel ist inzwischen allgegenwärtig. Trotzdem gelingt es einigen Unternehmen, unter Bewerbern auswählen zu können. Was machen sie anders? Andere Unternehmen suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern und resignieren dann, weil der vielbeschriebene Fachkräftemangel sie verzweifeln lässt.
Alle größeren Projekte werden kunden- und lieferantenseitig von Projektleitern betreut. Aber sie sitzen oft zwischen allen Stühlen und können es grundsätzlich niemandem Recht machen. Aber warum ist diese Berufung so anspruchsvoll und trotzdem spannend?
Bei aller Liebe – irgendwann ist es soweit und wir müssen Mitarbeitenden kündigen. Es ist immer wieder ein Bereich, wo naturgemäß die Emotionen auf beiden Seiten am größten sind. Hier also geht es um die Frage, wie ich als Führungskraft jemandem kündige. Dabei sollen der Grund bzw. die Vorgeschichte zunächst keine Rolle spielen. Die folgende 3-Punkte-Agenda hilft, solche Botschaften wertschätzend zu überbringen.
Danken, Loben, Anerkennen – das ist doch alles das Gleiche. Und notwendiges Übel zur Mitarbeitermotivation obendrein oder? Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter liefert fristgerecht eine Ausarbeitung zur Akquise eines Neukunden bei seiner Führungskraft ab. Wie kann die Führungskraft darauf reagieren?
Sowohl in Coachings als auch in meinen Führungsseminaren bin ich in den letzten Wochen verstärkt über Meeting-Regeln gestolpert. Das hat mich motiviert, mich dieses Thema hier einmal anzunehmen. Müssen wir im Zeitalter von Industrie 4.0, Webcasts und Management by Distance wirklich noch mit REGELN beschäftigen oder ist das nicht lange überholt?

