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Warum es durchaus sinnvoll ist, als Führungskraft seine Mitarbeiter zu kontrollieren.

[fa icon="calendar"] 15.01.2019 09:00:00 / von Mathias Heinrich

Mathias Heinrich

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?

(Bildquelle: Pixabay) 

Die wenigsten Führungskräfte kontrollieren ihre Mitarbeitenden gern. Warum kann es gleichwohl sinnvoll sein und welches Potenzial steckt in der Kontrolle? Wenn wir diese Frage in unseren Führungskräfte-Seminaren stellen, dann gehen die üblichen Antworten unserer Teilnehmer von „nee nicht wirklich“ bis hin zu „klar – bin Kontrollfreak und muss ja schließlich prüfen, was die Mitarbeiter so treiben“. Was aber ist der richtige Weg?


Kontrolle bewerten die meisten Teilnehmer als negativ.

Auf genauere Nachfrage hin, ist das mit Kontrolle verbundene Gefühl eher überwiegend negativ. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Wenn wir uns zur Kontrolle genötigt sehen, dann ist das Kind schon meist in den Brunnen gefallen. Dafür sorgt unsere Erfahrung. Die aus solchen Kontroll-Situationen heraus geführten Gespräche haben dann eher einen tadelnden Charakter und werden daher nicht wirklich gern geführt.

Wenn ich dann zum Besten gebe, dass ich gern, häufig und mit Hingabe kontrolliere, dann erntet das meist erstauntes Kopfschütteln. Das lässt erst nach, wenn ich erkläre, warum ich das tue.

 

Verändern Sie Ihre Vorstellungen. Nutzen Sie Kontrolle im positiven Sinne.

Häufiges Kontrollieren gibt mir die Möglichkeit, die MitarbeiterInnen überwiegend dabei „zu erwischen“, wenn sie Gutes und Richtiges tun. Denn das Meiste, was unsere MitarbeiterInnen tun, ist richtig. In diesen Situationen habe ich eine großartige Möglichkeit, sie für ihre Arbeit zu loben und das erzeugt bei ihnen neue Motivation. 

Versuchen auch Sie daher mal, Ihre Vorstellung über Kontrolle zu ändern. Nutzen Sie Kontrolle als Möglichkeit, Lob auszusprechen und damit Motivation in Ihren MitarbeiterInnen zu generieren. Probieren Sie es doch einfach mal aus – aber bitte authentisch und nicht künstlich aufgesetzt. und beachten Sie dabei auch den Unterschied zwischen Lob und Dank.

 

Nutzen Sie dafür zum Beispiel auch gerne unseren kostenlosen Leitfaden, um ein solches Mitarbeitergespräch gut vorzubereiten und zu strukturieren.  

Mitarbeiter foerdern

 

Wann beginnen Sie damit, Ihre Vorstellungen auf den Prüfstand zu stellen und ggf. das eine oder andere Bild zu verändern? Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg dabei und freue mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen dazu mit mir teilen und einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag hier hinterlassen. Oder schreiben Sie mir direkt eine Mail.

 

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Topics: Mitarbeiterführung

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